Freitag, 27. April 2012
Auch Karlsfelder CSU glaubt nicht an die Nord-Ost-Umfahrung
Wie die Dachauer Süddeutsche in "Karlsfeld fürchtet Verkehrsinfarkt" berichtet, hat auch die CSU Karlsfeld den Glauben an die Nord-Ost-Umfahrung verloren.
HAUPT- UND FINANZAUSSCHUSSSITZUNG AM 02.05.2012
Am Mittwoch, 2. Mai 2012, 14:30 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses statt.
Ort: Alter Sitzungssaal im Rathaus Dachau
Es werden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:
- Veröffentlichung von Beschlüssen und Abstimmungsergebnissen öffentlicher Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse auf der städtischen Homepage Antrag der SPD-Fraktion vom 05.04.2012
- Antrag der ÜB-Fraktion auf Rücknahme der Kürzung der Aufwandsentschädigung für Schulweghelfer
- Aufwandsentschädigung für die ehrenamtlichen Wahlhelfer Antrag der Stadtratsfraktion der Freien Wähler Dachau e.V.
- Antrag der ÜB Fraktion auf Zusammenlegung von Kommunalwahl und Jugendratswahl
- Bestätigung Kommandantenwahl Freiwillige Feuerwehr Pellheim
- Verschiedenes öffentlich
Landkreiskonzept zur Windkraft geht wiederholt baden
Im Bericht der Dachauer Nachrichten
Der gemeinsame Flächennutzungsplan mit der 900 m Abstandsregel ist rechtlich nicht haltbar. Jetzt tritt genau das ein, was wir bei unserer Begründung zur Ablehnung dieses Konzeptes vorgebracht hatten.
Das Planungskonzept des Lankreises ist eine komplette Fehlinvestition.
"Steinkirchner Windrad: Landwirt siegt vor Verwaltungsgericht"
wird die aktuelle Rechtslage deutlich.Der gemeinsame Flächennutzungsplan mit der 900 m Abstandsregel ist rechtlich nicht haltbar. Jetzt tritt genau das ein, was wir bei unserer Begründung zur Ablehnung dieses Konzeptes vorgebracht hatten.
Das Planungskonzept des Lankreises ist eine komplette Fehlinvestition.
Donnerstag, 26. April 2012
Dachauer sollen für Bergkirchens Entlastung zahlen.
Bergkirchens Bürgermeister Landmann (CSU) fordert den Dachauer Stadtrat laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung dazu auf die Nord-Ost-Umgehung zu forcieren.
Das ist ja mal eine Glanzleistung, zahlen sollen die Dachauer Bürger nach dem CSU-Konzept zumindest 20% des Millionenprojekts, Entlastung bringt diese sinnlose Umfahrung den Dachauern jedoch nicht. Im Gegenteil, die Hinterlandgemeinden werden auf Kosten Karsfelds und Dachau dann noch mehr Bau- und Gewerbegebiete ausweisen und den Verkehrsdruck erhöhen.
Wo ist der Scheck mit dem Landmann den Dachauern winkt?
Und wie bitteschön sollen denn die Bergkirchner auf die Nord-Ost-Umfahrung kommen?
Oder geht es nur um den Druck aus den Bergkirchenr Hinterlandgemeinden?
Das ist doch alles Unsinn, mehr Strassen bedeuted mehr Baugebietsausweisung, dies zieht mehr Pendler nach München nach sich, und das bedeuted dann wieder mehr Verkehr. Diese Rechnung geht nicht auf.
Das ist ja mal eine Glanzleistung, zahlen sollen die Dachauer Bürger nach dem CSU-Konzept zumindest 20% des Millionenprojekts, Entlastung bringt diese sinnlose Umfahrung den Dachauern jedoch nicht. Im Gegenteil, die Hinterlandgemeinden werden auf Kosten Karsfelds und Dachau dann noch mehr Bau- und Gewerbegebiete ausweisen und den Verkehrsdruck erhöhen.
Wo ist der Scheck mit dem Landmann den Dachauern winkt?
Und wie bitteschön sollen denn die Bergkirchner auf die Nord-Ost-Umfahrung kommen?
Oder geht es nur um den Druck aus den Bergkirchenr Hinterlandgemeinden?
Das ist doch alles Unsinn, mehr Strassen bedeuted mehr Baugebietsausweisung, dies zieht mehr Pendler nach München nach sich, und das bedeuted dann wieder mehr Verkehr. Diese Rechnung geht nicht auf.
Mittwoch, 25. April 2012
Kayser-Eichbergs Leerversprechen in der Lokalpresse
Die Presseberichterstattung zum Thema Kayser-Eichberg am 25.04.
Dachauer SZ: Aus für den Biergarten
und in den
Dachauer Nachrichten: Schlossberg: Stadt ist angeschmiert
Dachauer SZ: Aus für den Biergarten
und in den
Dachauer Nachrichten: Schlossberg: Stadt ist angeschmiert
Dienstag, 24. April 2012
Trianel vergibt Stadtwerkepreise 2012
1. Preis - Allgäuer Überlandwerk GmbH (AÜW)
"Die beiden miteinander kombinierbaren Beteiligungskonzepte der AÜW über Genossenschaften und Finanzierungsmodelle in Form von Inhaberschuld-verschreibungen und Sparbriefen überzeugt durch die konkrete Einbindung der Kunden an regenerativen Stromerzeugungsanlagen in der Region."
Könnten sich die Stadtwerke Dachau ja zum Vorbild nehmen...
2. Preis - Stadtwerke Heidelberg
"Die Stadtwerke Heidelberg gewinnen mit ihrem Ökostromprodukt "heidelberg KLIMA" den zweiten Preis des Stadtwerke-Award 2012. Das zertifizierte Ökostromprodukt zeichnet sich nicht nur durch einen fairen Preis aus. Durch die Zahlung eines Bonus von 15 Euro für jeden Kunden in einen Fonds ermöglicht "heidelberg KLIMA" jedem Kunden eine aktive Beteiligung an regionalen Klimaschutzprojekten der Partner BUND, NABU und Ökostadt Rhein-Neckar e.V. Ein weiteres Plus für den Kunden ist die Einsparprämie in Höhe von 15 Euro, wenn der Kunde 15 Prozent weniger Strom verbraucht als im Vorjahr. "
Könnten sich die Stadtwerke Dachau ja zum Vorbild nehmen...
3.Preis - Osterholzer Stadtwerke
"Die kritische Frage für Stadtwerke heute lautet: Wie beteilige ich den Bürger?", betonte der Mit-Initiator des Stadtwerke-Award Helmut Sendner (Energie & Management). Die Osterholzer Stadtwerke haben durch die Gründung eines Kunden-Beirats gezeigt, wie Kunden und Bürger auch mit einem nur kleinen Budget aktiv eingebunden werden können."
Na ob das was bringt?
"Die beiden miteinander kombinierbaren Beteiligungskonzepte der AÜW über Genossenschaften und Finanzierungsmodelle in Form von Inhaberschuld-verschreibungen und Sparbriefen überzeugt durch die konkrete Einbindung der Kunden an regenerativen Stromerzeugungsanlagen in der Region."
Könnten sich die Stadtwerke Dachau ja zum Vorbild nehmen...
2. Preis - Stadtwerke Heidelberg
"Die Stadtwerke Heidelberg gewinnen mit ihrem Ökostromprodukt "heidelberg KLIMA" den zweiten Preis des Stadtwerke-Award 2012. Das zertifizierte Ökostromprodukt zeichnet sich nicht nur durch einen fairen Preis aus. Durch die Zahlung eines Bonus von 15 Euro für jeden Kunden in einen Fonds ermöglicht "heidelberg KLIMA" jedem Kunden eine aktive Beteiligung an regionalen Klimaschutzprojekten der Partner BUND, NABU und Ökostadt Rhein-Neckar e.V. Ein weiteres Plus für den Kunden ist die Einsparprämie in Höhe von 15 Euro, wenn der Kunde 15 Prozent weniger Strom verbraucht als im Vorjahr. "
Könnten sich die Stadtwerke Dachau ja zum Vorbild nehmen...
3.Preis - Osterholzer Stadtwerke
"Die kritische Frage für Stadtwerke heute lautet: Wie beteilige ich den Bürger?", betonte der Mit-Initiator des Stadtwerke-Award Helmut Sendner (Energie & Management). Die Osterholzer Stadtwerke haben durch die Gründung eines Kunden-Beirats gezeigt, wie Kunden und Bürger auch mit einem nur kleinen Budget aktiv eingebunden werden können."
Na ob das was bringt?
Ein Mann - kein Wort: nie wieder Biergarten
Die Kanzlei der Vermarkter der ehemaligen Schlossbergbrauerei teilte dem Bauausschuss heute schriftlich mit:
"Im Dezember 2008 beabsichtigte die Sedlmair Grund und Immoblien GmbH als Vorhabenträgerin den Erhalt des Gebäudebestandes nebst Biergarten und Gaststätte, den Umbau bzw. die Umnutzung des ehemaligen Brauereihauptgebäudes zu Wohn- und Gewerbezwecken sowie der Schaffung neuen Baurechts für die Errichtung von drei Stadthäusern. An diesen Planungszielen kann so nicht mehr festgehalten werden. Insbesondere ist es leider nicht möglich, den gastronomischen Betrieb am Schlossberg auf der Flurnummer 20 wieder aufzunehmen..."
Der Bauauschuss hatte den Investor mit mehreren Anträgen gezwungen Farbe zu bekennen. Als letztes mit einem Antrag der CSU auf einen Aufstellungsbeschluss für das Gebiet Biergarten und Brauerei, worin eine Grünfläche mit der Nutzung Biergarten festgezurrt werden soll. Für das Gebäude Brauerei war Mischgebiet festgelegt.
Die CSU erwog in der Sitzung den Umgriff des Bebauungsplanes auf die Freifläche zu begrenzen, SPD, ÜB, Bündnis und Grüne konnten die CSU schließlich überzeugen an ihrem eigenen ursprünglichen Antrag festzuhalten. Somit ist wenigstens größtmöglicher Spielraum für eine gewerbliche (gastronomische) Nutzung gegeben.
Der Investor hat den Bauauschuss jahrelang an der Nase herumgeführt, ja selbst die Bürger, die am Bürgerentscheid teilgenommen hatten und auch die, die nicht teilgenommen hatten. Wir können nur unser Befremden über so ein Verhalten ausdrücken und uns auf die Lippen (Tasten) beißen, was uns sonst noch allen durch den Kopf schießt.
"Im Dezember 2008 beabsichtigte die Sedlmair Grund und Immoblien GmbH als Vorhabenträgerin den Erhalt des Gebäudebestandes nebst Biergarten und Gaststätte, den Umbau bzw. die Umnutzung des ehemaligen Brauereihauptgebäudes zu Wohn- und Gewerbezwecken sowie der Schaffung neuen Baurechts für die Errichtung von drei Stadthäusern. An diesen Planungszielen kann so nicht mehr festgehalten werden. Insbesondere ist es leider nicht möglich, den gastronomischen Betrieb am Schlossberg auf der Flurnummer 20 wieder aufzunehmen..."
Der Bauauschuss hatte den Investor mit mehreren Anträgen gezwungen Farbe zu bekennen. Als letztes mit einem Antrag der CSU auf einen Aufstellungsbeschluss für das Gebiet Biergarten und Brauerei, worin eine Grünfläche mit der Nutzung Biergarten festgezurrt werden soll. Für das Gebäude Brauerei war Mischgebiet festgelegt.
Die CSU erwog in der Sitzung den Umgriff des Bebauungsplanes auf die Freifläche zu begrenzen, SPD, ÜB, Bündnis und Grüne konnten die CSU schließlich überzeugen an ihrem eigenen ursprünglichen Antrag festzuhalten. Somit ist wenigstens größtmöglicher Spielraum für eine gewerbliche (gastronomische) Nutzung gegeben.
Der Investor hat den Bauauschuss jahrelang an der Nase herumgeführt, ja selbst die Bürger, die am Bürgerentscheid teilgenommen hatten und auch die, die nicht teilgenommen hatten. Wir können nur unser Befremden über so ein Verhalten ausdrücken und uns auf die Lippen (Tasten) beißen, was uns sonst noch allen durch den Kopf schießt.
Montag, 23. April 2012
Trotz Atomausstieg - Deutschland exportiert Strom
Acht Atomkraftwerke wurden abgeschalten und trotzdem exportiert Deutschland Strom. Mehr im Spiegel
Samstag, 21. April 2012
Klausur zu Ende
Die zweitägige Klausur des BaUaussschuss zum Thema Zukunft Verkehr in Dachau ist zu Ende. Ergebnis ein am Ende einstimmig erarbeitetes Leitbild zum Thema Verkehr, dass nun den Fraktionen und den Thementischen zur Diskussion vorgelegt werden wird und noch vor der Sommerpause verabschiedet werden soll.
Donnerstag, 19. April 2012
Kulturausschusssitzung am 25.04.2012
Am Mittwoch, 25. April 2012, 16:00 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Kulturausschuss statt.
Ort: Alter Sitzungssaal im Rathaus Dachau
Es werden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:
1. Fahrtzuschussantrag Freie Wähler Dachau e.V. - Fahrt nach Klagenfurt 2012
2. Projektantrag Arbeitskreis Asyl Dachau - Inklusionsspielefest beim VR Strand in Dachau
3. Abschlussbericht f.re.e 2012
4. Verschiedenes öffentlich
Ort: Alter Sitzungssaal im Rathaus Dachau
Es werden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:
1. Fahrtzuschussantrag Freie Wähler Dachau e.V. - Fahrt nach Klagenfurt 2012
2. Projektantrag Arbeitskreis Asyl Dachau - Inklusionsspielefest beim VR Strand in Dachau
3. Abschlussbericht f.re.e 2012
4. Verschiedenes öffentlich
Montag, 16. April 2012
Bauausschusssitzung am 24.04.2012
Am Dienstag, 24. April 2012, 14:30 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Bauaus-schuss statt.
Ort: Alter Sitzungssaal im Rathaus Dachau
Es werden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:
1. Altstadt Dachau
Bebauungsplan BP 148/09 "Altstadterhaltung"
Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)
Behandlung der Stellungnahmen /Empfehlung zum Satzungsbeschluss
Förmliche Einstellung des Bebauungsplans BP 097/97
"Vergnügungsstätten in der Altstadt"
2. Klosterstraße 6
Schlossbergbauerei Hauptgebäude und Biergarten
Sachstandsbericht
Mitbehandlung Antrag CSU Fraktion vom 26.03.2012
3. Klosterstraße 6
Schlossbergbrauerei Hauptgebäude und Biergarten
Sachstandsbericht
Mitbehandlung Antrag StRin Schilhabel vom 05.03.2012
4. Bahnhof Dachau Stadt West
Flächennutzungsplanänderung FP03608
Genehmigung durch die Regierung von Oberbayern am 29.02.2012
Beitrittsbeschluss zu einer Auflage
5. Unteraugustenfeld
Teiländerung Flächennutzungsplan FP 03006
Förmliche Einstellung des Verfahrens
6. Karwendelstraße/Münchner Straße
Flächennutzungsplanänderung FP03207
Förmliche Einstellung des Verfahrens
7. Karwendelstraße/Münchner Straße
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 141/07
Förmliche Einstellung des Verfahrens
8. Gewerbegebiet Dachau-Ost/Gaußstraße
Bebauungsplan Nr. 115/01 "Südlich Newtonstraße"
(1. Teiländerung von Nr. 96/97
"Gewerbegebiet an der Schleißheimer Straße"
Förmliche Einstellung des Verfahrens
9. Brucker Straße/Mitterfeldweg
Bebaungsplan Nr. 107/99
Förmliche Einstellung des Verfahrens
10. Bebauungsplan "Westlich Alte Römerstraße" Nr. 130/04
Förmliche Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses
11. Augsburger Straße / Dr. Hiller-Straße
Bebauungs- und Grünordnungsplan Nr. 71/94 Ziegelstadeläcker
Antrag auf Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans
für die Bauräume H3a, H3b, H4, P3, P4, N3
12. Augsburger Straße 62
Neubau Kinderhaus Steinlechnerhof
Geländesituierung und Außenanlagen
13. Dr.-Schwalber-Straße 4
Tektur zum Bauvorhaben eines Wohnhauses mit Garagen
Entscheidung über Befreiung zur Dachform der Garagendache
14. Soziale Stadt Dachau Ost
Beauftragung Quartiersmanagement
15. Abschlussbericht zu den Maßnahmen Konjunkturpakt II
16. Verschiedenes öffentlich
Ort: Alter Sitzungssaal im Rathaus Dachau
Es werden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:
1. Altstadt Dachau
Bebauungsplan BP 148/09 "Altstadterhaltung"
Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 und § 4 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)
Behandlung der Stellungnahmen /Empfehlung zum Satzungsbeschluss
Förmliche Einstellung des Bebauungsplans BP 097/97
"Vergnügungsstätten in der Altstadt"
2. Klosterstraße 6
Schlossbergbauerei Hauptgebäude und Biergarten
Sachstandsbericht
Mitbehandlung Antrag CSU Fraktion vom 26.03.2012
3. Klosterstraße 6
Schlossbergbrauerei Hauptgebäude und Biergarten
Sachstandsbericht
Mitbehandlung Antrag StRin Schilhabel vom 05.03.2012
4. Bahnhof Dachau Stadt West
Flächennutzungsplanänderung FP03608
Genehmigung durch die Regierung von Oberbayern am 29.02.2012
Beitrittsbeschluss zu einer Auflage
5. Unteraugustenfeld
Teiländerung Flächennutzungsplan FP 03006
Förmliche Einstellung des Verfahrens
6. Karwendelstraße/Münchner Straße
Flächennutzungsplanänderung FP03207
Förmliche Einstellung des Verfahrens
7. Karwendelstraße/Münchner Straße
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 141/07
Förmliche Einstellung des Verfahrens
8. Gewerbegebiet Dachau-Ost/Gaußstraße
Bebauungsplan Nr. 115/01 "Südlich Newtonstraße"
(1. Teiländerung von Nr. 96/97
"Gewerbegebiet an der Schleißheimer Straße"
Förmliche Einstellung des Verfahrens
9. Brucker Straße/Mitterfeldweg
Bebaungsplan Nr. 107/99
Förmliche Einstellung des Verfahrens
10. Bebauungsplan "Westlich Alte Römerstraße" Nr. 130/04
Förmliche Aufhebung des Aufstellungsbeschlusses
11. Augsburger Straße / Dr. Hiller-Straße
Bebauungs- und Grünordnungsplan Nr. 71/94 Ziegelstadeläcker
Antrag auf Änderung des Bebauungs- und Grünordnungsplans
für die Bauräume H3a, H3b, H4, P3, P4, N3
12. Augsburger Straße 62
Neubau Kinderhaus Steinlechnerhof
Geländesituierung und Außenanlagen
13. Dr.-Schwalber-Straße 4
Tektur zum Bauvorhaben eines Wohnhauses mit Garagen
Entscheidung über Befreiung zur Dachform der Garagendache
14. Soziale Stadt Dachau Ost
Beauftragung Quartiersmanagement
15. Abschlussbericht zu den Maßnahmen Konjunkturpakt II
16. Verschiedenes öffentlich
Montag, 9. April 2012
Kohlestrom bald teurer als regenerativer Strom.
Das Deutsche Institu für Luft und Raumfahrt und das Fraunhofer Instiut in Kassel kommen in einer Studie zu dem Ergebnis, dass Strom aus regenerativen Energien bis 2030 wesentlich guenstiger als Kohlestrom sein wird. Da hatten die Dachauer Bürger beim Bürgerentscheid den richtigen Riecher.
Zum Artikel im Hamburger Abendblatt
Zum Artikel im Hamburger Abendblatt
Mittwoch, 4. April 2012
Radfahrer besser totfahren!
Das ist die Situation Ecke Karlsbader Ring / Sudetenlandstraße am Döner-Standl. Autofahrer die Radfahrer nicht totfahren wollen sollten aussteigen und ihr Fahrzeug langsam in die Sudetenlandstrasse schieben. Den parkfreudigen Döner-Konsumenten scheint das alles ziemlich egal zu sein, das Ordnungsamt kann nach Anfrage im Ausschuss nichts dagegen unternehmen, weil man durch eine entsprechende Beschilderung einen "Bezugsfall" schaffen würde.
Es ist nicht richtig, dass die rote Farbe zwischen den beiden weißen Linien aus Blutspenden von überfahrenen Radfahrern bzw. Kinder aus Handschubzeugen stammt.
Es ist nicht richtig, dass die rote Farbe zwischen den beiden weißen Linien aus Blutspenden von überfahrenen Radfahrern bzw. Kinder aus Handschubzeugen stammt.
Freitag, 30. März 2012
Trianel zweifelt an sich selbst
In einem Bericht der Zeitung DerWesten stellt Trianel die Wirtschaftlichkeit des Gaskraftwerks Krefeld/Uerdingen in Frage und fordert Subventionen.
Das Kraftwerk wurde zunächst mit Beteiligung der Stadtwerke Dachau als Kohlekraftwerk geplant. Mit dem Bürgerentscheid zwangen die Dachauer Bürger die Stadtwerke Dachau aus dem Kohleprojekt auszusteigen, was mit ein Grund war, dass Trianel auf ein Gaskraftwerk umschwenkte. Ein großer Erfolg der Dachauer Bürgerinitiative.
Gleichzeitig war und ist Dachau auch am Trianel-Kohle-Kraftwerk Lünen beteiligt. Obwohl der ehemalige Werkleiter Pfänder den Werkausschuss stets versicherte, dass die Anteile am Lünener Kraftwerk den Dachauer Stadtwerken aus den Händen gerissen werden würden, fand sich niemand, der in die "Goldgrube" investieren wollte.
Und jetzt der Offenbarungseid:
Trianel stellt selbst in Frage ob sich das Gas-Kraftwerk rechnet. Mit Verweis auf den Chempark, der als konstanter Wärmeabnehmer im Boot ist, wird in den Raum gestellt: wenn sich das Gaskraftwerk in Krefeld nicht rechne, dann nirgendwo.
Das heißt dann aber auch: das Kohlekraftwerk in Lünen kann sich überhaupt nicht rechnen. Das Defizit würde nur hinter einem höheren Strompreis über 20 Jahre Bindung versteckt. Aber welcher Dachauer Stromkunde wird über 20 Jahre einen höheren Strompreis akzeptieren als bei einem beliebigen anderen Anbieter?
Da kann man nur hoffen, dass das Lünener Kraftwerk nie eine Betriebserlaubnis bekommt.
Das Kraftwerk wurde zunächst mit Beteiligung der Stadtwerke Dachau als Kohlekraftwerk geplant. Mit dem Bürgerentscheid zwangen die Dachauer Bürger die Stadtwerke Dachau aus dem Kohleprojekt auszusteigen, was mit ein Grund war, dass Trianel auf ein Gaskraftwerk umschwenkte. Ein großer Erfolg der Dachauer Bürgerinitiative.
Gleichzeitig war und ist Dachau auch am Trianel-Kohle-Kraftwerk Lünen beteiligt. Obwohl der ehemalige Werkleiter Pfänder den Werkausschuss stets versicherte, dass die Anteile am Lünener Kraftwerk den Dachauer Stadtwerken aus den Händen gerissen werden würden, fand sich niemand, der in die "Goldgrube" investieren wollte.
Und jetzt der Offenbarungseid:
Trianel stellt selbst in Frage ob sich das Gas-Kraftwerk rechnet. Mit Verweis auf den Chempark, der als konstanter Wärmeabnehmer im Boot ist, wird in den Raum gestellt: wenn sich das Gaskraftwerk in Krefeld nicht rechne, dann nirgendwo.
Das heißt dann aber auch: das Kohlekraftwerk in Lünen kann sich überhaupt nicht rechnen. Das Defizit würde nur hinter einem höheren Strompreis über 20 Jahre Bindung versteckt. Aber welcher Dachauer Stromkunde wird über 20 Jahre einen höheren Strompreis akzeptieren als bei einem beliebigen anderen Anbieter?
Da kann man nur hoffen, dass das Lünener Kraftwerk nie eine Betriebserlaubnis bekommt.
Mittwoch, 28. März 2012
BPlan für „Biergarten/Gaststätte Schlossbergbrauerei"
Seit gut einem Jahr weist das Bündnis für Dachau in den Ausschusssitzungen darauf hin, dass das Versprechen der Besitzer den Biergarten nach Fertigstellung der Bebauung auf der Seite der Abfüllanlage den Biergarten wieder zu eröffnen obsolet werden kann.
Sollte der Biergarten für längere Zeit (ca. 7 Jahre) ausser Betrieb sein, da dann eine Wiedereröffnung eine Neugenehmigung des Biergartens bedeutet und der Bestandsschutz erlischt.
Sollte der Biergarten für längere Zeit (ca. 7 Jahre) ausser Betrieb sein, da dann eine Wiedereröffnung eine Neugenehmigung des Biergartens bedeutet und der Bestandsschutz erlischt.
Diese wurde seitens des Rechtsamtes mehrfach mit Einschränkungen bestätigt.
Die CSU-Stadtratsfraktion beantragt jetzt
Märchentante Schilhabl versucht derweil zu suggerieren, dass der Bau der Turnhalle auf dem Gelände der Abfüllanlage eine mögliche Option sei. Ein schöner Traum. Das ist dann ungefähr so, wenn man beantragt, dass Peter Denk seinen Ferrari als Anrufsammeltaxi der Stadt zur Verfügung stellt.
Mittwoch, 21. März 2012
Dachauer SZ: Die Zukunft der Stromversorgung
In der Süddeutschen ein Bericht über die Dachauer Energiegenossenschaft in der Bündnis-Vorstand Michael Eisenmann aktiv ist.
Spielhöllen raus
Die Entscheidung im gestrigen Bauausschuss wurde noch einmal um 4 Wochen verschoben.
Eigentlich müßte es eher heißen Entscheidung fällig: Wohn- oder Ereignisaltstadt Dachau
Mehr im Dachauer Merkur
Eigentlich müßte es eher heißen Entscheidung fällig: Wohn- oder Ereignisaltstadt Dachau
Mehr im Dachauer Merkur
Dienstag, 20. März 2012
Bürgerentscheid: Das Quorum bezieht sich nur auf die Ja-Stimmen
Entgegen anderslautender Meinungen: Das Quorum bei einem Bürgerentscheid in Bayern bezieht sich lediglich auf die Ja-Stimmen, die Nein-Stimmen spielen dabei überhaupt keine Rolle.
Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid fehlen also 3.065 Stimmen, die BI "Raum für Kinder" hat lediglich .3471 Stimmen erreicht, 6.536 wären nötig gewesen.
Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid fehlen also 3.065 Stimmen, die BI "Raum für Kinder" hat lediglich .3471 Stimmen erreicht, 6.536 wären nötig gewesen.
Montag, 19. März 2012
Der Westen: Trianel startet neuen Anlauf für das KKW Lünen
Trianel stellt die Unterlagen für einen neuen Vorbescheidsantrag zusammen und hofft bis Mitte 2013 ans Netz zu gehen. Mehr in DerWesten
Kulturausschusssitzung am 21.03.2012
Am Mittwoch, 21. März 2012, 16:00 Uhr, findet eine öffentliche Sitzung des Kulturausschuss statt.
Ort: Alter Sitzungssaal im Rathaus Dachau
Es werden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:
1. Projektantrag Evang. Versöhnungskirche - Konzertlesung 2012
2. Nachtrag Projektantrag Faschingszug Förderverein e.V.- Fasching 2011/2012
3. Projektantrag Zitherklub Dachau e.V. - Volksmusik für Hedi Heres 2012
4. Projektantrag Prittlstock meets Tollhaus - Konzert mit den Hellsongs 2012
5. Projektantrag der Band "Die Schönen und das Biest"- CD Produktion 2012
6. Projektantrag der Band "Lem Motlow"- CD Produktion 2012
7. Projektanträge D´Ampertaler Dachau e.V. - Hoagartn und Volkstanz 2012
8. Projektantrag D´Ampertaler Dachau e.V. - 88. Isargaufest 2012
9. Verschiedenes öffentlich
Ort: Alter Sitzungssaal im Rathaus Dachau
Es werden folgende Tagesordnungspunkte behandelt:
1. Projektantrag Evang. Versöhnungskirche - Konzertlesung 2012
2. Nachtrag Projektantrag Faschingszug Förderverein e.V.- Fasching 2011/2012
3. Projektantrag Zitherklub Dachau e.V. - Volksmusik für Hedi Heres 2012
4. Projektantrag Prittlstock meets Tollhaus - Konzert mit den Hellsongs 2012
5. Projektantrag der Band "Die Schönen und das Biest"- CD Produktion 2012
6. Projektantrag der Band "Lem Motlow"- CD Produktion 2012
7. Projektanträge D´Ampertaler Dachau e.V. - Hoagartn und Volkstanz 2012
8. Projektantrag D´Ampertaler Dachau e.V. - 88. Isargaufest 2012
9. Verschiedenes öffentlich
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