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Mittwoch, 27. Mai 2015

Die Ausstellung „Dachauer Aufstand“ für Dachauer Schulen

Die Fraktion Bündnis für Dachau stellt den Antrag, die Ausstellung Dachauer Aufstand auch den Dachauer Schulen zur Verfügung zu stellen.

Antrag

Den Dachauer Schulen und dem Jugendgästehaus wird die Ausstellung “Dua Dein Kopf weg, Hilde, mia ham an Aufstand” über den Dachauer Aufstand vom 28. April 1945 zur Verfügung zu gestellt.

Die Schulen sollen auf diese Möglichkeit und auf die im Zusammenhang mit dem Jahrestag online publizierten und kostenlos zugänglichen Materialien
(Broschüre “Die Sechs vom Rathausplatz” von Hans Holzhaider
 
www.dachau.de/uploads/pics/Holzhaider_-_Die_Sechs_vom_Rathausplatz2.pdf,
Eröffnungsrede zur Ausstellung von Jürgen Zarusky www.dachau.de/uploads/pics/Zarusky_Dachauer_Aufstand_2015.pdf,
Zeitzeugenbericht von Jakob Schmid, einem der Organisatoren des Aufstandes
http://www.spd-dachau.de/index.php?nr=65283)

hingewiesen werden.


Begründung
Nachdem die Ausstellung auf dem Dachauer Rathausplatz für mehrere Wochen stand, kann die Ausstellung ohne großen Aufwand den Schulen zur Verfügung gestellt werden.

Kosten:
ohne Kubus: keine zusätzlichen Kosten,
mit Kubus: Auf- und Abbau


Für die Fraktion Bündnis für Dachau


Kai Kühnel

Dienstag, 28. April 2015

Die Welt: Wolfgang Benz zum KZ Dachau

Wolfgang Benz geht in dem Interview auch auf die aktuelle Situation in Dachau ein.

"Am Beispiel des KZs Dachau erklärt der Historiker Wolfgang Benz das Problem der Erinnerung. Zu viel Konfrontation und der Bürger will nichts weiter davon wissen. Das sei auch bei Flüchtlingsdramen so."

Hier der Link zum Artikel

"Konfrontation mit den Taten war kontraproduktiv"


Dienstag, 17. März 2015

Kulturausschuss: Auf Bündnis Preis Verleihung an Hans Holzhaider folgt Ausstellung

Das Bündnis für Dachau hatte letztes Jahr an Hans Holzhaider dern Hermann-Ehrlich-Preis verliehen. Während der Veranstaltung entstand die Idee eine Ausstellung mit dem Thema "Die Sechs von Rathausplatz" auf Basis der Publikation von Hans Holzhaider aus dem Jahr 1995 zu zeigen.

Einen entsprechenden Beschluss hat heute der Kulturausschuss gefasst:

 
Marion Boehm bei der Preisübergabe an Hans Holzhaider
Auf die im Dezember 2014 vorgebrachte Anregung von Dr. Jürgen Zarusky und Hans Holzhaider hin wird die Stadt Dachau als Beitrag zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Dachau und zum historischen Jahrestag des Aufstands eine Ausstellung zum Dachauer Aufstand vom 28. April 1945 zeigen..

Die Ausstellung wird in Kooperation mit der KVD im Ausstellungskubus der KVD auf dem
Rathausplatz Dachau gezeigt, um durch diese Intervention im öffentlichen Raum möglichst viel Publikum (auch Laufpublikum) anzusprechen.

Die Vernissage ist für 28. April 2015, 18 Uhr geplant.
Die Ausstellung wird voraussichtlich bis zum 16. Mai laufen (am 17. Mai ist Marktsonntag).

Sonntag, 9. November 2014

Gedenken kann man nicht stehlen

Mahnwache des "Runden Tisch gegen Rassismus" vor dem Eingang zur Gedenkstätte mit dem geschändeten Tor, heute 9. November.
Dachauer zeigen Zivilcourage.

Zitat aus der Pressemitteilung: "Angesichts des Diebstahls des historischen Tores im Eingang zur KZ-Gedenkstätte Dachau letztes Wochenende betrachtet es der Runde Tisch gegen Rassismus als seine ureigene Aufgabe, der Öffentlichkeit zu signalisieren, dass die entstandene Lücke an diesem Gedenkort gegen Rassismus und Naziterror eigentlich nur eine optische Lücke ist: Die Existenz und das Wirken unseres Bündnisses zeigen, dass das Gedenken, die Aufklärung und der zivil-gesellschaftliche Konsens gegen Rassismus unverbrüchlich fortbestehen, weil sie gerade nicht materieller Natur sind."

Der Dachauer Runde Tisch gegen Rassismus, der sich seit Frühjahr diesen Jahres regelmäßig trifft, steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Florian Hartmann und setzt sich aus allen demokratischen Parteien im Dachauer Stadtrat und darüber hinaus, sowie aus Vertretern der Kirchen, der Verwaltung, privater Vereine, der Wohlfahrtsverbände, der Gewerkschaften, von KZ-Überlebenden und insbesondere auch der Jugend zusammen. Es ist ein außerordentlich breites Bündnis entstanden, das sich für zivilgesellschaftliches Engagement gegen Rassismus sowie für Bewusstseinsschärfung und Aufklärung einsetzt.

Mittwoch, 24. September 2014

Kultur des Erinnerns

Die Landtags-SPD veranstaltet eine interessante Podiumsdiskussion:

Auf das Titelbild ein Grasmantel mit einer bewegten Dachauer Geschichte.

Näheres zur Veranstaltung auf der Presse-Seite der SPD.

Zur Geschichte des Mantels ein Artikel im Merkur.

Zur Geschichte wie die Bundes- und Landesregierung mit den Denkmälern aus der Nazi-Zeit umgeht, mit anderen Worten, wie der historische Kräutergarten dem Verfall preisgegeben wird erschien am Montag ein Artikel in der Dachauer SZ, der leider nicht online ist.

Mittwoch, 24. August 2011

TAZ: Freistaat warnt vor Zeitzeuge Ernst Grube

Da fällt einem nichts mehr ein, die spinnen. Zum Artikel in der TAZ -> Überschrift anklicken.

Mittwoch, 18. Juni 2008

Gedenkstätten zu NS-Terrorherrschaft werden intensiver gefördert

Das Bundeskabinett hat im neuen Gedenkstättenkonzept Gelder von 35 Millionen Euro gebunden. Zwei Drittel gehen an NS-Gedenkorte, ein Drittel an Erinnerungsstätten der SED-Diktatur.

Bereits jetzt fördert der Bund eine ganze Reihe von Gedenkstätten und Erinnerungsorten. Voraussetzung ist, dass sie von herausragender nationaler und internationaler Bedeutung sind.

Diese Kriterien erfüllen auch die Gedenkstätten in Dachau, Bergen-Belsen, Neuengamme und Flossenbürg. Sie erinnern auf den Geländen der ehemaligen Konzentrationslager an die Opfer des nationalsozialistischen Terrorregimes. Zukünftig sollen diese Einrichtungen deshalb ebenfalls vom Bund gefördert werden.


Kulturstaatsminister Bernd Neumann:
"Die Aufarbeitung des Nationalsozialismus ist in keiner Weise abgeschlossen, sondern bleibt ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung. National bedeutsame Gedenkstätten, die sich der Aufarbeitung des nationalsozialistischen Terrorregimes und dem Gedenken an seine Opfer widmen, werden eine noch intensivere Förderung erfahren. Die Aufnahme der vier westdeutschen KZ-Gedenkstätten in Bergen-Belsen, Dachau, Flossenbürg und Neuengamme in die anteilige institutionelle Bundesförderung ist ein wichtiger Schritt für den Erhalt der authentischen Opferorte. Die dringend erforderliche Sanierung einiger NS-Gedenkstätten wird über einen finanziellen Stufenplan erfolgen, der in Verbindung mit dem Haushalt 2009 vorgelegt wird."

Donnerstag, 5. Juni 2008

Fernsehbericht zu Ehrung Dr. Sewering

ABC7news hat einen Videobericht zur Ehrung von Dr. Hans Sewering ins Netz gestellt.
Achtung am Anfang des Berichts ca. 30 Sek. Werbung.

Bericht und Text auf Englisch.

(Siehe Haftungsausschluß für links auf fremde Seiten, rechts im Disclaimer)

Dienstag, 27. Mai 2008

Auszeichnung für Dr. Sewering

Der Berufsverband der Internisten (BDI) zeichnet Dr. Sewering für seine Verdienste aus. Wer das Buch "Kinderhaus" gelesen hat, weiss dass diese Ehrung mehr als überflüssig ist.

Ein Link zum Präsidium des BDI

The New York Sun

Deutsche Welle

News 24 South Africa

Frankfurter Neue Presse

Independent

Moldova.org

Totally Jewish

B92

Daily Mail

Israel National News

Daily Telegraph

New Kerala

UPI

Evening Standard

Evening Standard

ABC News

Arizona Daily Star

für links siehe Haftungsausschluss

Interessante Zugriffe:
28.05.08 09:08h Bayerische Landesaerztekammer, Munich, Bayern, Deutschland
28.05.08 13:44h Berufsverband deutscher Internisten e.V., Wiesbaden, Hessen, Deutschland

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