Freitag, 10. Februar 2017

Die SZ entlarvt die Blockierer beim TSV: "Das ist für uns nicht akzeptabel"

In einem ausführlichen Bericht der Dachauer SZ über die TSV-Versammlung

Aussiedlungspläne lösen gemischte Gefühle im TSV aus


finden sich doch ein paar entlarvende Passagen:


Die Grundstückseigentümer fühlen sich unfair behandelt. "Wir machen der Stadt seit vielen Jahren Angebote. Aber es wird immer so dargestellt, als wären wir die Schuldigen." 
Mit dem ehemaligen Dachauer OB und TSV-Mitglied Peter Bürgel seien Verträge bereits ausgehandelt und notariell beglaubigt worden. Unter OB Hartmann, der seit im Amt ist, habe die Stadt die Fristen verstreichen lassen und die Verträge nicht weiterverfolgt.

(Zwischenbemerkung Bündnis: Was von den Grundstückseignern übergangen wird, die Verträge ruhten schon während OB Bürgels Amtszeit)

Die Stadt unterbreitete allen Grundstückseigentümer das gleiche Angebot, sie wollte 50 Euro pro Quadratmeter zahlen. "Das ist für uns nicht akzeptabel. Das Angebot hat nichts mit dem zu tun, was vor zehn Jahren ausgemacht wurde."




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