Montag, 14. April 2014

Jämmerliche rechtsradikale Veranstaltung verpufft dank Engagement Jugendlicher

Eine Demonstration von Rechtsradikalen am vergangenen Samstag gegenüber der Agentur für Arbeit in der Münchner Straße mit etwa 20 Teilnehmern verpuffte kläglich, nachdem in kürzester Zeit mehr als doppelt so viel Gegendemonstranten die Parolen der aus München, Landshut und Passau Angereisten in kürzester Zeit mit Sirenen und Musik unhörbar machten.

Die Dachauer Stadträte waren von dem Vorgang in keinster Weise informiert.

Im Stadtrat muss jetzt in kürzester Zeit geklärt werden:

  • warum hat das Landratsamt Dachau, dass die Kundgebung genehmigte, nicht das Rathaus rechtzeitig informiert? Denn eine Kundgebung muss langfristig vorher angezeigt und genehmigt werden.
  • wer trägt dafür die Verantwortung?
  • wie werden in Zukunft die Abläufe zwischen Landratsamt, Rathaus und Stadträten geregelt, damit ein derartiges Versagen nicht noch einmal vorkommt?
Sehr bezeichnend - auch die Presse wurde vom Landratsamt nicht informiert!

Jetzt die Berichterstattung in der Dachauer SZ: Neonazi-Kundgebung in Dachau
Berichterstattung in den Dachauer Nachrichten: Friedlicher Protest gegen Neonazis

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