Montag, 18. Oktober 2010

Märchenonkel Forster will Dachauer Bürger für dumm verkaufen

Folgenden Unsinn verbreitet Stadtrat Dr. Forster im Münchner Merkur:
„Man hat gesehen, dass der Kohle-Entscheid nichts bewirkt hat, obwohl die Kohle-BI Angst verbreitet hat“, erinnert sich der FW-Chef..."

Fakt ist:

Das Kohlekraftwerk Krefeld wird, wenn überhaupt, nicht mit Dachauer Beteiligung gebaut, lediglich die Beteiligung am Lünener Kraftwerk ist strittig.

Der größere Dachauer Anteil wäre am Kraftwerk Krefeld entstanden. Der ist ein für allemal vom Tisch.

Nicht die direkte Demokratie ist wirkungslos, sondern Politiker wie Dr. Forster, die nichts bewegen außer Schaum.

Kommentare:

  1. Vielleicht kann sich Herr Forster noch erinnern was passierte als er bei der Infoveranstaltung der Bürgerinitiative "Grünzug Dachau + Karlsfeld“ sich zu Wort melden wollte. Er erntete er schallendes Gelächter.
    Schaum wird am meisten in Bayern an Stammtischen bewegt (schäumendes Bier)! Politiker die man dort antrifft werden in Bayern auch als Stammtischpolitiker bezeichnet.
    Im Duden ist nachzulesen: [Stamm|tisch|po|li|tik], die (abwertend): naive politische Diskussion; unqualifiziertes, unsachliches Politisieren am Stammtisch.

    T. Hinkelmann

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  2. Die Seehofer Taktik - möglichst viel unsinniges Zeug daherfaseln, damit in möglichst viel Medien kommen um sich dann am Echo zu erfreuen.
    Das haben andere auch schon probiert, der Onkel hat auch noch einen Neffen, der es weit streuen kann und auch noch Kohle dafür bekommt.

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  3. In der Schlule 1000 mal gehört, aber anscheinend hat´s nicht´s geholfen, also daher Herrn und Frauen Komunalpolitiker: "Erst denken, dann reden !" Wenn dann nicht mehr dabei rauskommt: " Es genügt nur nicht schlechte Argumente zu haben, mann muss sie auch mies formulieren können !"

    Gott sei Dank haben so Prozesse wie die Dachauer Anti-Kohle Abstimmung oder die Anti- AKW Demo in München gezeigt, dass die Bürger wesentlich nachhaltiger, besser informiert und engagierter sind als unsere angeblichen politischen Eliten.

    Die Frage ist nur, was müssen wir noch alles tun, damit wir uns diesen gebetsmühligartigen gequirlten Schwachsinn nicht länger in unser Bürgerohren schaufeln lassen müssen.

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