Donnerstag, 13. November 2008

JUZ: alea iacta est



Dann hast halt zwei Meinungen, Bub. Basta!

Kommentare:

  1. Hallo lieber Lühnel,

    *ironie* was soll das schon wieder. Das stimmt alles nicht. Ziehen Sie nicht alles durch den Kakao.*ironie aus*

    Lieber Leiß,
    wir warten schon auf deinen Eintrag!

    AntwortenLöschen
  2. Sehr geehrter Herr Kühnel,

    ich weis nicht was ich von dieser vollkommen falschen Aussage halten soll...

    Ich bin der Meinung, dass der beste Standort für das neue JUZ das Gebäude an der städtischen Kunsteisbahn ist.
    Das habe ich vor der entsprechenden Sitzung gesagt, und sage ich noch heute.

    Zu Ihrer Information: Die Stadtratsfraktion der FW besteht aus: Bürgermeister Claus Weber, Dr. Edgar Forster und Willy Teufelhart. Ich hoffe doch, dass Sie das während Ihrer Mandatsausübung bemerkt haben.
    Von einem Stadtrat S Leiß oder M Erhorn habe ich noch nie gehört...

    Mit freundlichen Grüßen


    Markus Erhorn

    AntwortenLöschen
  3. Sehr geehrter Herr Erhorn,

    na dann schreibens doch einen Artikel, daß Sie den Beschluß des Stadtrats insbesondere des Herrn Dr. Forster kritisieren, z.B. in Ihrem quasi Hausblatt der Dachauer Rundschau. Da hat der Herr Leiß ja genügend "Spielraum".

    Wo bitte steht, daß Sie Stadtrat sind? Da stehen nur 7 Wörter. Was kann man denn da noch hineininterpretieren?

    Und trotzdem: Sie stehen als 2. Nachrücker gleich hinter Herrn Gasteiger auf der Seite der Freien Wähler, also muss man schon annehmen dürfen, dass Sie in das Meinungsbild der Statdratsfraktion FW eingebunden sind.

    Oder?

    Mit freundlichen Grüßen

    Kai Kühnel

    AntwortenLöschen
  4. Herr Kühnel!

    Ich finde es sehr schade, wie Sie mit jungen und engagierten Menschen umgehen! So etwas ist unterstes Niveu!

    Mir kommt da natürlich die Frage auf, was Sie im Dachauer Stadtrat zu suchen haben! Sie sollten sich lieber in ihrer anscheinend sehr großen Freizeit um die Belange der Bürger kümmern, anstatt hier eine Hetzkampagne gegen Nachwuchspolitiker zu starten!

    Ich bin bisher nicht in einer Partei engagiert. Allerdings werde ich mich bei der nächsten Kommunalwahl dafür einsetzen, dass SIE nicht mehr gewählt werden! Personen wie Sie tragen Mitschuld an der Politikverdrossenheit!

    Johannes Benzberger

    AntwortenLöschen
  5. Komisch, der Herr Erhorn und der Herr Benzberger machen die selben Rechtschreibfehler und benutzen die selben Phrasen.

    Herr Erhorn, für was Sie sich einsetzen bleibt Ihnen überlassen, da hab ich kein Problem.

    Kai Kühnel

    AntwortenLöschen
  6. Herr Kühnel! Das finde ich eine unverschämte Unterstellung!

    M. Erhorn

    PS: Wenn Sie heute den Kurier gelese haben, dann haben Sie ja meine Meinung zum JUZ gelesen.

    Hier die im Kurier abgedruckte Pressemitteilung:

    Jugendrat hält am Standort fest

    In der letzten HA-Sitzung wurde der Antrag des Jugendrats, die Verlegung des Jugendzentrums Süd an die städtische Kunsteisbahn nachträglich in den Haushalt aufzunehmen, abgelehnt.
    Trotz dieses Rückschlags will der Dachauer Jugendrat am Standort Kunsteisbahn festhalten. „Dies ist derzeit unserer Ansicht nach der beste Standort“, erklärt Jugendratssprecher Markus Erhorn.
    Der Jugendrat wird sich mit diesem Thema in seiner nächsten öffentlichen Sitzung, am 18.11.2008, beschäftigen und über das weitere Vorgehen entscheiden

    AntwortenLöschen
  7. Feststellungen sind keine Unterstellungen. Benzberger schreibt "Niveu" und Erhorn schreibt "Niveu". Das ist doch keine Unterstellung.

    Zum JUZ:
    Lassen wir das einfach so stehen:
    Freier Wähler Stadtrat Forster will einen besseren Standort,
    Freie Wähler Listenkandidat Erhorn und außerdem Jugendrat hält am Standort fest.

    AntwortenLöschen
  8. Hallo Markus,
    Jetzt muß ich mich auch einschalten.
    Ich dachte, es ist Aufgabe des Pressesprechers, Pressemitteilungen zu schreiben und abzuschicken. Oder hast du mich schon abgeschrieben?
    Gruß
    Samuel

    AntwortenLöschen

Bitte beachten Sie, dass wir keine Kommentare zulassen können, die beleidigend sind. Wir bevorzugen Kommentare die mit einem Namen gekennzeichnet sind, anonyme Kommentare sollen die Ausnahme bleiben.
Wir prüfen ihre Kommentare, da wir nicht ständig online sind, kann es auch mal dauern. Wir behalten uns vor Kommentare nicht zu veröffentlichen.

Parteiübergreifende Suche

Benutzerdefinierte Suche